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	<title>Kommentare zu TOEBBIVERSUM</title>
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	<description>"rien ne va plus"</description>
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		<title>Kommentare von Mario zu Syrien</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/syrien/#comment-21</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 22:22:04 +0000</pubDate>
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		<description>Erst jetzt fällt mir so richtig auf, was für ein hervorragendes Bild &quot;Clash of Cultures in Palmyra&quot; ist! Saubere Leistung, Tobias Arabeske ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst jetzt fällt mir so richtig auf, was für ein hervorragendes Bild &#8222;Clash of Cultures in Palmyra&#8220; ist! Saubere Leistung, Tobias Arabeske <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentare von Pa zu Reise durch Syrien</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/2008/08/24/reise-durch-syrien/#comment-19</link>
		<dc:creator>Pa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 20:46:47 +0000</pubDate>
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		<description>Spannend. Und reizvoll, auch hinzureisen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend. Und reizvoll, auch hinzureisen!</p>
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		<title>Kommentare von Brigitta zu Ausflug nach Quneitra</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/2008/08/02/ausflug-nach-quneitra/#comment-18</link>
		<dc:creator>Brigitta</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 15:29:08 +0000</pubDate>
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		<description>Deine Schilderungen sind so plastisch, dass ich den Eindruck hatte selbst an dieser Reise nach Quneitra teilgenommen zu haben.
Es ist toll auf diese Weise an deinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Schilderungen sind so plastisch, dass ich den Eindruck hatte selbst an dieser Reise nach Quneitra teilgenommen zu haben.<br />
Es ist toll auf diese Weise an deinen Erfahrungen und Erlebnissen teilhaben zu können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von b zu Quneitra</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/quneitra/#comment-17</link>
		<dc:creator>b</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 09:21:53 +0000</pubDate>
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		<description>Der Krieg hat an Ästhetik verloren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Krieg hat an Ästhetik verloren</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Leonie zu Ankunft in Damaskus</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/2008/07/19/ankunft-in-damaskus/#comment-15</link>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 21:08:00 +0000</pubDate>
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		<description>Bei dir hört es sich wieder total nach Abenteuer an. Wenigstens bei dir und ich kann es lesen und so fühlen als wäre ich mit dir. Ein sanfter Kuss auf deine Wange, mit einem Hauch englischer Meeresluft soll zu dir kommen. Für dich, von mir. Für uns.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dir hört es sich wieder total nach Abenteuer an. Wenigstens bei dir und ich kann es lesen und so fühlen als wäre ich mit dir. Ein sanfter Kuss auf deine Wange, mit einem Hauch englischer Meeresluft soll zu dir kommen. Für dich, von mir. Für uns.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gibrana zu Ankunft in Damaskus</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/2008/07/19/ankunft-in-damaskus/#comment-14</link>
		<dc:creator>Gibrana</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 09:27:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo :-)
Habe gerade zufällig Deinen Blog entdeckt und bin neugierig geworden. An welchem Institut lernst du denn Arabisch? Ich werde im Oktober einen Arabisch-Kurs an der Universität Damaskus beginnen und suche verzeifelt Leute, die schon in Damaskus sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Habe gerade zufällig Deinen Blog entdeckt und bin neugierig geworden. An welchem Institut lernst du denn Arabisch? Ich werde im Oktober einen Arabisch-Kurs an der Universität Damaskus beginnen und suche verzeifelt Leute, die schon in Damaskus sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von b zu Freundschaft</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/2008/06/29/freundschaft/#comment-11</link>
		<dc:creator>b</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:33:27 +0000</pubDate>
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		<description>Anbei erhälst du einige ausgewählte Fragen aus den Fragebögen von Max Frisch (Tagebuch), vielleicht findest du Zeit, um....

Aus fragebogen I
1.
sind sie sicher, dass sie die erhaltung des menschengeschlechts, wenn sie und alle ihre bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?

fragebogen VI
1.
hassen sie bargeld?
2.
haben sie schon ohne bargeld leben müssen?
3.
wenn sie einen menschen in der badehose treffen und nichts von seinen lebensverhältnissen wissen: woran erkennen sie nach einigem gespräch (nicht über geld) trotzdem den reichen?
4.
wieviel geld möchten sie besitzen?
5.
gesetzt der fall, sie sind bedürftig und haben einen reichen freund, der ihnen helfen will, und er gibt ihnen eine beträchtliche summe (zum beispiel damit sie studieren können) und gelegentlich auch anzüge von sich, die noch solid sind: was nehmen sie unbefangener an?
6.
haben sie schon gestohlen:
a. bargeld
b. gegenstände (ein taschenbuch am kiosk, blumen aus einem fremden garten, schokolade auf einem camping-platz, kugelschreiber, die umherliegen, ein andenken an einen toten, handtücher im hotel usw.)?
c. eine idee?
8.
solange sie kein vermögen und ein schwaches einkommen haben, reden die reichen vor ihnen ungern über geld und umso lebhafter über fragen, die mit geld nicht zu lösen sind, z.b. über kunst: empfinden sie dies als takt?
9.
was halten sie von erbschaft:
a. wenn sie ein e in aussicht haben?
b. wenn nicht?
c. wenn sie einen säugling betrachten und dabei wissen, dass er, wie immer er sich entwickle, die hälfte einer fabrik besitzen wird, eine villa, ein areal, das keine inflation zu fürchten braucht, ein ferienhaus auf sardinien, fünf miethäuser in der vorstadt?
10.
sind sie ein sparer? und wenn ja:
11.
erklären sie, wieso die staatsbank bestimmt, wieviel das geld wert ist, das sie als lohn erhalten und gespart haben, und zu wessen gunsten sich ihre ersparnisse plötzlich verflüchtigen?
12.
gesetzt der fall, sie stammen aus einfachen verhältnissen und verfügen unversehens über ein grosses einkommen, so dass das geld für sie sozusagen keine rolle mehr spielt: fühlen sie sich als person unverändert? und wenn ja: finden sie ihre bisherigen freunde auch oder finden sie, das geld spiele wohl eine rolle, indem es sie als person deformiert?
13.
was kostet zur zeit ein pfund butter?
14.
wenn sie in der lage sein sollten, von zinsen leben zu können: halten sie sich deswegen nicht für einen ausbeuter, weil sie, obschon sie von den zinsen leben könnten, selber auch arbeiten?
15.
fürchten sie sich von den armen?
16.
warum nicht?
17.
gesetzt der fall, sie sind ein grosser mäzen, d.h. sie verteilen an leute, die sie persönlichen schätzen, teilweise die beträchtlichen zinsen aus der arbeit andrer leute: verstehen sie die öffentliche hochachtung, die sie als mäzen geniessen, und ihre eigene unbefangenheit dabei?
18.
was tun sie für geld nicht?
19.
timon von athen hat eines tages, um die freundschaft seiner freunde zu prüfen, nur schüsseln voll wasser aufgetischt; er erfuhr dabei, was er eigetnlich schon wusste, und gab sich bitter vor enttäuschung über die menschen, denn siehe, sie kamen immer nur seines reichtums wegen und waren keine wahren freunde. finden sie seine grosse flüche über die anderen berechtigt? offenbar hatte der reiche timon von athen gmeint, freundschaft kaufen zu können.
20.
möchten sie eine reiche frau?
21.
wie erklären sie es sich, dass sie als reicher es gerne zeigen, wenn sie sich etwas versagen, was sie sich ohne weiteres leisten könnten (zb eine yacht), und dass sie sich fast kindlich freuen, wenn sie irgend etwas besonders billig erworben haben, geradezu spottbillig, so dass jedermann es sich hätte leisten können, und warum sie sie zugleich erpicht auf unersetzbare objekte, beispielsweise ikonen, säbel, porzellan aus er ming-zeit, kupferstiche, werke toter meister, historische münzen, autographen, gebetsteppiche aus tibet usw?
22.
was missfällt ihnen an einem neureichen.
a. dass er ohne heraldik auskommt?
b. dass er vom geld spricht?
c. dass er nicht von ihnen abhängig ist?
23.
wie rechtfertigen sie eigenen reichtum:
a. durch gotteswillen?
b. dass sie es einzig und allein ihrer persönlichen tüchtigkeit verdanken, dh durch die annahme, dass andere fähigkeiten, die sich nicht in einkommen umsetzen, minderwertig seien?
c. durch würdiges benehmen?
d. indem sie sich sagen, dass nur die reichen überhaupt eine wirtschaft in gang bringen können zum gedeihen aller, dh durch unternehmergeist?
e. durch caritas?
f. durch ihre höhere bildung, die sie einem ererbten reichtum verdanken oder einer stiftung?
g. durch asketische lebensart?
h. durch vorbildliche gewissenhaftigkeit in allen sittlichen belangen, die das bürgerliche profit-system nicht berühren, sowie durch verinnerlichung der gegebenheiten, sensibilität für kulturelles, geschmack usw?
i. indem sie beträchtliche steuern zahlen?
k. durch gastgeberschaft?
l. in dem sie sich sagen, dass es seit menschengedenken immer arme und reiche gegeben hat und also immer geben wird, dh dass sie gar keine rechtfertigung brauchen?
24.
wenn sie nicht aus eigenem entschluss (wie der heilige franziskus), sondern umständehalber nochmals arm werden: wären sie den reichen gegenüber, nachdem sie als gleichgestellter einmal ihre denkweise kennengelernt haben, so duldsam wie früher, wehrlos durch respekt?
25.
haben sie einmal eine banknote mit dem porträt eines grossen dichters oder eines grossen feldherrn, dessen würde von hand zu hand geht, angezündet mit einem feuerzeug und sich angesichts der asche gefragt, wo jetzt der verbürgte wert bleibt?

aus fragebogen X
15.
kennen sie ein freies land, wo die reichen nicht in der minderheit sind, und wie erklären sie sich, ass die mehrheit in solchen ländern glaubt, sie sei an der macht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei erhälst du einige ausgewählte Fragen aus den Fragebögen von Max Frisch (Tagebuch), vielleicht findest du Zeit, um&#8230;.</p>
<p>Aus fragebogen I<br />
1.<br />
sind sie sicher, dass sie die erhaltung des menschengeschlechts, wenn sie und alle ihre bekannten nicht mehr sind, wirklich interessiert?</p>
<p>fragebogen VI<br />
1.<br />
hassen sie bargeld?<br />
2.<br />
haben sie schon ohne bargeld leben müssen?<br />
3.<br />
wenn sie einen menschen in der badehose treffen und nichts von seinen lebensverhältnissen wissen: woran erkennen sie nach einigem gespräch (nicht über geld) trotzdem den reichen?<br />
4.<br />
wieviel geld möchten sie besitzen?<br />
5.<br />
gesetzt der fall, sie sind bedürftig und haben einen reichen freund, der ihnen helfen will, und er gibt ihnen eine beträchtliche summe (zum beispiel damit sie studieren können) und gelegentlich auch anzüge von sich, die noch solid sind: was nehmen sie unbefangener an?<br />
6.<br />
haben sie schon gestohlen:<br />
a. bargeld<br />
b. gegenstände (ein taschenbuch am kiosk, blumen aus einem fremden garten, schokolade auf einem camping-platz, kugelschreiber, die umherliegen, ein andenken an einen toten, handtücher im hotel usw.)?<br />
c. eine idee?<br />
8.<br />
solange sie kein vermögen und ein schwaches einkommen haben, reden die reichen vor ihnen ungern über geld und umso lebhafter über fragen, die mit geld nicht zu lösen sind, z.b. über kunst: empfinden sie dies als takt?<br />
9.<br />
was halten sie von erbschaft:<br />
a. wenn sie ein e in aussicht haben?<br />
b. wenn nicht?<br />
c. wenn sie einen säugling betrachten und dabei wissen, dass er, wie immer er sich entwickle, die hälfte einer fabrik besitzen wird, eine villa, ein areal, das keine inflation zu fürchten braucht, ein ferienhaus auf sardinien, fünf miethäuser in der vorstadt?<br />
10.<br />
sind sie ein sparer? und wenn ja:<br />
11.<br />
erklären sie, wieso die staatsbank bestimmt, wieviel das geld wert ist, das sie als lohn erhalten und gespart haben, und zu wessen gunsten sich ihre ersparnisse plötzlich verflüchtigen?<br />
12.<br />
gesetzt der fall, sie stammen aus einfachen verhältnissen und verfügen unversehens über ein grosses einkommen, so dass das geld für sie sozusagen keine rolle mehr spielt: fühlen sie sich als person unverändert? und wenn ja: finden sie ihre bisherigen freunde auch oder finden sie, das geld spiele wohl eine rolle, indem es sie als person deformiert?<br />
13.<br />
was kostet zur zeit ein pfund butter?<br />
14.<br />
wenn sie in der lage sein sollten, von zinsen leben zu können: halten sie sich deswegen nicht für einen ausbeuter, weil sie, obschon sie von den zinsen leben könnten, selber auch arbeiten?<br />
15.<br />
fürchten sie sich von den armen?<br />
16.<br />
warum nicht?<br />
17.<br />
gesetzt der fall, sie sind ein grosser mäzen, d.h. sie verteilen an leute, die sie persönlichen schätzen, teilweise die beträchtlichen zinsen aus der arbeit andrer leute: verstehen sie die öffentliche hochachtung, die sie als mäzen geniessen, und ihre eigene unbefangenheit dabei?<br />
18.<br />
was tun sie für geld nicht?<br />
19.<br />
timon von athen hat eines tages, um die freundschaft seiner freunde zu prüfen, nur schüsseln voll wasser aufgetischt; er erfuhr dabei, was er eigetnlich schon wusste, und gab sich bitter vor enttäuschung über die menschen, denn siehe, sie kamen immer nur seines reichtums wegen und waren keine wahren freunde. finden sie seine grosse flüche über die anderen berechtigt? offenbar hatte der reiche timon von athen gmeint, freundschaft kaufen zu können.<br />
20.<br />
möchten sie eine reiche frau?<br />
21.<br />
wie erklären sie es sich, dass sie als reicher es gerne zeigen, wenn sie sich etwas versagen, was sie sich ohne weiteres leisten könnten (zb eine yacht), und dass sie sich fast kindlich freuen, wenn sie irgend etwas besonders billig erworben haben, geradezu spottbillig, so dass jedermann es sich hätte leisten können, und warum sie sie zugleich erpicht auf unersetzbare objekte, beispielsweise ikonen, säbel, porzellan aus er ming-zeit, kupferstiche, werke toter meister, historische münzen, autographen, gebetsteppiche aus tibet usw?<br />
22.<br />
was missfällt ihnen an einem neureichen.<br />
a. dass er ohne heraldik auskommt?<br />
b. dass er vom geld spricht?<br />
c. dass er nicht von ihnen abhängig ist?<br />
23.<br />
wie rechtfertigen sie eigenen reichtum:<br />
a. durch gotteswillen?<br />
b. dass sie es einzig und allein ihrer persönlichen tüchtigkeit verdanken, dh durch die annahme, dass andere fähigkeiten, die sich nicht in einkommen umsetzen, minderwertig seien?<br />
c. durch würdiges benehmen?<br />
d. indem sie sich sagen, dass nur die reichen überhaupt eine wirtschaft in gang bringen können zum gedeihen aller, dh durch unternehmergeist?<br />
e. durch caritas?<br />
f. durch ihre höhere bildung, die sie einem ererbten reichtum verdanken oder einer stiftung?<br />
g. durch asketische lebensart?<br />
h. durch vorbildliche gewissenhaftigkeit in allen sittlichen belangen, die das bürgerliche profit-system nicht berühren, sowie durch verinnerlichung der gegebenheiten, sensibilität für kulturelles, geschmack usw?<br />
i. indem sie beträchtliche steuern zahlen?<br />
k. durch gastgeberschaft?<br />
l. in dem sie sich sagen, dass es seit menschengedenken immer arme und reiche gegeben hat und also immer geben wird, dh dass sie gar keine rechtfertigung brauchen?<br />
24.<br />
wenn sie nicht aus eigenem entschluss (wie der heilige franziskus), sondern umständehalber nochmals arm werden: wären sie den reichen gegenüber, nachdem sie als gleichgestellter einmal ihre denkweise kennengelernt haben, so duldsam wie früher, wehrlos durch respekt?<br />
25.<br />
haben sie einmal eine banknote mit dem porträt eines grossen dichters oder eines grossen feldherrn, dessen würde von hand zu hand geht, angezündet mit einem feuerzeug und sich angesichts der asche gefragt, wo jetzt der verbürgte wert bleibt?</p>
<p>aus fragebogen X<br />
15.<br />
kennen sie ein freies land, wo die reichen nicht in der minderheit sind, und wie erklären sie sich, ass die mehrheit in solchen ländern glaubt, sie sei an der macht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Xino zu Mexico</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/mexico/#comment-10</link>
		<dc:creator>Xino</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 16:23:33 +0000</pubDate>
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		<description>buenas fotos hermano, sabes que México siempre te recibe con los brazoa abiertos y las cervezas destapadas. 
un abrazo.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>buenas fotos hermano, sabes que México siempre te recibe con los brazoa abiertos y las cervezas destapadas.<br />
un abrazo.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von toebbi zu About</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/about/#comment-9</link>
		<dc:creator>toebbi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 15:55:25 +0000</pubDate>
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		<description>mit freundlichem Dankeschön an gemeinsam Erlebtes und genehmigtem Kopireigt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mit freundlichem Dankeschön an gemeinsam Erlebtes und genehmigtem Kopireigt &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Leonie zu About</title>
		<link>http://toebbi.wordpress.com/about/#comment-7</link>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 13:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-7</guid>
		<description>Der Herr bedient sich also auswärts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herr bedient sich also auswärts.</p>
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	</item>
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